BPM-Studie 2024 – Prozessexzellenz durch Kompetenzaufbau und digitale Werkzeuge

Digitaler Wandel macht Prozessmanagement in Unternehmen zunehmend wichtiger – Deutschland hat Nachholbedarf

Prozessmanagement ist heute mehr als nur ein Trend – es ist eine wirtschaftliche Notwendigkeit. Die aktuelle Studie von BearingPoint und BPM&O zeigt, dass Prozessmanagement in europäischen Unternehmen zunehmend an Bedeutung gewinnt, insbesondere für die Umsetzung von digitaler Transformation:

Wachsende Bedeutung durch Digitalisierung

Die Studie zeigt, dass 42 % der Unternehmen Prozessmanagement als sehr wichtig einstufen, im Vergleich zu 35 % im Jahr 2021.

Langfristiger Nutzen überwiegt Kosten

70 % der befragten Unternehmen nennen kontinuierliche Verbesserungsprozesse als Vorteil, 69 % sehen eine gesteigerte Produkt- und Servicequalität und 68 % eine erhöhte Transparenz.

Deutschland hinkt hinterher

In Frankreich und der Schweiz messen über 70 % der Unternehmen den Nutzen von Prozessmanagement, in Deutschland nur knapp über die Hälfte.

Zukunftstrends und Nachhaltigkeit

Wichtige Trends sind die Integration von Prozessmanagement in Transformationsprojekte, die Förderung von Nachhaltigkeit und der zunehmende Einsatz von KI-Technologien.

Infografik BPM-Studie 2024

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Über die Studie

Basis der Studie war eine Befragung von 676 Personen aus sechs Ländern (Deutschland, Frankreich, Niederlande, Österreich, Schweiz, USA) und acht Branchen, die sich berufsbedingt mit der Analyse und Optimierung von Geschäftsprozessen befassen. Die Online-Befragung erfolgte im Zeitraum November bis Dezember 2023 unter Kundeninnen und Kunden von BearingPoint und BPM&O sowie Teilnehmenden eines Innofact Panels. Die Umfragen zu den Vorgängerstudien basieren auf einer vergleichbaren Methodik.

 

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